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Es sind umfangreiche Aktivitäten im Gange, um der Notlage von Unternehmen und Freischaffenden zu begegnen. 

 

Die wichtigste Ankündigung des Tages: Die Bundesregierung hat heute Donnerstag ein Hilfspaket für Solo-Selbständige und Kleinunternehmen im Umfang von 40 Milliarden Euro angekündigt. Das Programm unter dem Namen „Solidaritätsfonds“ soll seine Mittel schnell und unbürokratisch verteilen. Wie das stattfindet wird aktuell beraten. 

 

 

 

Einige der wichtigsten aktuellen Links und Meldungen hier: 

 

Für Unternehmen stehen bereits verschiedene Hilfsmaßnahmen zur Verfügung: 

https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Oeffentliche_Finanzen/2020-03-18-Corona-Hilfsprogramme-fuer-alle.html

Das Bundesfinanzministerium bietet dazu bereits eine kostenlose Hotline an: 0800 539 9001.

 

Die Länder legen jeweils eigene Hilfsprogramme auf. In Berlin wurde ein Sonderfonds für notleidende Firmen aufgesetzt, der von der Investitionsbank Berlin verwaltet wird, und in dem bis zu insgesamt bis zu 200 Millionen Euro an Liquiditätshilfen bereitstehen: https://www.ibb.de/de/foerderprogramme/liquiditaetshilfen-berlin.html . Außerdem sollen Steuervorauszahlungen der Lage angepasst werden und zinsfreie Stundungen von Steuerschulden möglich sein. 

Die Länderförderungen haben gestern getagt, und Pläne für einheitliche Hilfsmaßnahmen entwickelt, die allerdings noch mit den entsprechenden Aufsichtsgremien abgestimmt werden müssen und dann so zeitnah und so unbürokratisch wie möglich auf den Weg gebracht werden sollen. Weitere Infos folgen, sobald sie vorliegen.